World Vision
Jahrhundertflut in Pakistan: Versorgungslage kritisch
14 Millionen Betroffene - weitere Hilfsgüter werden dringend benötigt
BONN. (Quelle: Aktion Deutschland Hilft)
Foto: © World VisionNach Angaben der pakistanischen Regierung sind mittlerweile über 14 Millionen Menschen von den größten Überschwemmungen aller Zeiten in Pakistan betroffen. Viele Millionen dieser Betroffenen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, aber die Mittel sind knapp. So berichtet CARE, dass der Bedarf an Hilfsgütern so groß ist, dass die Lagerbestände bereits aufgebraucht sind. Sie müssen neu beschafft werden, um die Verteilungen von u. a. Zelten, Küchenutensilien, Wasserreinigungstabletten und Hygieneartikeln fortführen zu können.
arche noVa konnte dringend benötigte Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter beschaffen, steht aber vor einer logistischen Herausforderung, da sich die Lage durch weitere starke Regenfälle verschärft hat und die Infrastruktur zum Teil erneut zerstört wurden. Während die Verteilung von Hilfsgütern in den Städten Fortschritte macht, sind besonders die ländlichen Regionen nach wie vor schwer zugänglich. World Vision Mitarbeiter, die aktuell die dritte Nahrungsmittelverteilung gestartet haben, berichten immer wieder von der Beeinträchtigung ihrer Arbeit durch starke Regenfälle.
Deutscher Kinderpreis: 20 Initiativen aus Rheinland-Pfalz im Rennen
Feierliche Verleihung am 5. Juni im Phantasialand
MAINZ/SPEYER/TRIER/KOBLENZ. (Quelle: World Vision)
Der Deutsche Kinderpreis wird dieses Jahr am 5. Juni im Phantasialand in Brühl bei Köln vergeben. Das Kinderhilfswerk World Vision hat rund 300 Gäste zu der feierlichen Preisverleihung eingeladen. Beginn der zweistündigen Veranstaltung mit Show Acts und Ehrungen ist um 18 Uhr. TV-Moderatorin Frauke Ludowig führt durch den Abend. Ausgezeichnet werden Menschen, die sich für Kinder engagieren.
Sudan-Wahlen: Zukunft des Landes auf der Kippe
Die Zukunft von Afrikas größtem Land steht auf der Kippe
FRIEDRICHSDORF/KHARTUM. (Quelle: World Vision)
Sudan: Kinder auf den Weg in ein Hilfsorganisations-Camp.Vor den Wahlen am 11. April im Sudan macht die internationale Hilfsorganisation World Vision auf das Elend Hunderttausender Menschen im Land aufmerksam. "Das größte Problem des Sudan ist seine unglaubliche Rückständigkeit", sagt World Vision-Friedensexperte Ekki Forberg. Es fehle an politischen und gesellschaftlichen Strukturen. Gesundheits- und Bildungswesen lägen brach. Die Bevölkerung sei weitgehend auf die Versorgung durch internationale Hilfsorganisationen angewiesen. "Das muss Sudans politische Führung ändern. Sie muss die Versorgung der Menschen langfristig selbst übernehmen."
World Vision geschockt über Ermordung von fünf Mitarbeitern in Pakistan
FRIEDRICHSDORF / ISLAMABAD. (Quelle: World Vision) In Pakistan sind heute fünf Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation World Vision ermordet worden. Ersten Schilderungen zufolge attackierten bewaffnete Täter das World Vision-Büro im Mansehra Distrikt, 65 Kilometer nördlich von Islamabad. Sie zündeten offenbar zunächst Bomben oder Granaten und eröffneten dann das Feuer. Fünf pakistanische Mitarbeiter wurden getötet, sieben schwer verletzt, ein Kollege wird noch vermisst.
Hilfe für Erdbebenopfer in Chile
World Vision beginnt mit Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten
TRIER. (Quelle: www.infotrier.de) Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat in Chile mit umfangreichen Hilfsaktionen vor allem in den am schwersten betroffenen Gebieten Bio Bio und Maule begonnen. Nach dem schweren Erdbeben von Samstag befindet sich die Bevölkerung in einer Ausnahmesituation.
World Vision: Kinder in den Fokus von Friedensstrategien stellen
Frieden und friedliche Konfliktlösungen müssen gelernt werden - Ausstellung "ich krieg dich" zeigt Leid der Kriegskinder
FRIEDRICHSDORF/BERLIN. (Quelle: World Vision)
Junge mit MP. Bildquelle: Auswärtiges Amt.Etwa zwei Millionen Kinder sind in den letzten zehn Jahren bei kriegerischen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Angesichts des heutigen "Red Hand Day" macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision auf das Leid aller Kinder in Kriegssituationen aufmerksam. In mehr als 40 Ländern herrscht derzeit Krieg. Kinder sind selbst gewaltsamen Aktionen ausgesetzt, werden als Kindersoldaten missbraucht, vergewaltigt und gefoltert.
Haiti: Kinder brauchen dringend Hilfe
TRIER/HAITI. (Quelle: www.infotrier.de)
Eine Familie mit Kindern steht vor dem NichtsNoch immer ist die Versorgung der betroffenen Menschen nach den Erdbeben auf Haiti mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Nach und nach entstehen Orte an denen die Hilfsgüter aus aller Welt ausgegeben werden. Mitarbeiter weltweiter Hilfsorganisationen versorgen die Verletzten, Obdachlosen und betroffenen Familien mit Nahrung, sauberem Trinkwasser und medizinischen Hilfsgütern. Dabei lassen sich Hilfsorganisationen wie Plan International Deutschland e.V.
Hilfsorganisationen geben Menschen in Haiti Hoffnung
TRIER/HAITI. (Quelle: www.infotrier.de)
Viele Menschen in Haiti brauchen dringend HilfeImmer noch herrscht im Karibikstaat Haiti der Ausnahmezustand. Tausende Menschen sind verletzt, obdachlos und brauchen dringend medizinische Hilfe. Und stündlich steigen die Opferzahlen.
5 Jahre nach Tsunami: Entwicklung und Katastrophenvorsorge jetzt im Vordergrund
Evaluierungsbericht nennt Stärken und Schwächen des Einsatzes
FRIEDRICHSDORF. (Quelle: World Vision) Fünf Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien ist aus der humanitären Nothilfe eine langfristige Entwicklungszusammenarbeit geworden. Die Kinderhilfsorganisation World Vision engagiert sich weiterhin in einigen Regionen Indonesiens und Sri Lankas mit Entwicklungsprojekten und mit Katastrophenvorsorge. Das "Aceh Development Program" arbeitet beispielsweise mit deutscher Beteiligung in den Bereichen Gesundheitsförderung, Bildungsqualität und Kleingewerbe-Förderung.
Schlimmster Tropensturm seit Jahrzehnten lässt Hunderttausende Menschen mittellos zurück
World Vision: Hilfe teilweise nur aus der Luft möglich
FRIEDRICHSDORF. (Quelle: WV) Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision ruft dringend zu Spenden für die Opfer des Taifuns auf den Philippinen auf. Der Sturm war am Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von etwa 110 Stundenkilometern über Manila gefegt. Mindestens 140 Menschen wurden getötet. Mehr als 450 000 Personen haben zum Teil ihr ganzes Hab und Gut verloren. "Es war der schlimmste Sturm seit Jahrzehnten", sagte Elnora Avarientos, Direktorin von World Vision auf den Philippinen. "Die Auswirkungen sind schockierend.


























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