Leben

15. CITES-Konferenz: NABU verfolgt Verhandlungen in Katar

DOHA / BERLIN. (Quelle: NABU) Vom 13. bis 25. März ist es wieder soweit: Mehr als 2.000 Delegierte aus 175 Ländern werden auf der 15. CITES-Konferenz (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) im Emirat Katar am Persischen Golf für zwei Wochen zusammenkommen, um über das Schicksal vieler Tierarten zu entscheiden. Ziel der CITES-Konferenz ist es, Tiere und Pflanzen vor den Gefährdungen durch den internationalen Handel zu schützen. Eigentlich ein Handelsabkommen, ist CITES zugleich eines der wirkungsvollsten Instrumente des Artenschutzes.

Zivildienstverkürzung - Der Mini-Zivi

Ein Kommentar

BIELEFELD. (Quelle: Neue Westfälische) Schon bei den vorherigen Verkürzungen hatte es einen Aufschrei gegeben, dass dies das Ende des Zivildienstes sei. Doch das ist bislang nicht eingetreten. Die Verkürzung auf sechs Monate Wehrersatzdienst kann aber dazu führen, dass sich Einrichtungen vermehrt dagegen entscheiden, Zivildienstleistende einzusetzen. Weil sich zwar die Zeit verkürzt, die der Zivi einsetzbar ist, nicht aber jene, die benötigt wird, um ihn in die teils schwierige Materie einzuarbeiten. Gerade die Arbeit mit Demenzkranken oder Menschen mit Behinderung erfordert eine erhöhte Sensibilisierung.

Immer mehr Umweltzonen verbessern die Luft

TRIER. (Quelle: www.infotrier.de) ©www.umwelt-plakette.de©www.umwelt-plakette.deDie eingeführten Umweltzonen in immer mehr Städten führen zu einer immer besseren Luftqualität und jetzt erhöht auch die vom Bundestag beschlossene Verordnung zu Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen den Druck auf alle Städte, die sich noch nicht an die Umweltzonen angepasst haben.

BEE kritisiert Förderkürzung für Erneuerbare Wärme und fordert haushaltsunabhängiges Anreizprogramm

BERLIN. (Quelle: BEE) Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Kürzung von Fördermitteln für den Einbau Erneuerbarer Wärme-Technologie durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags scharf. Dieser hatte Ende vergangener Woche die Mittel für das Marktanreizprogramm, aus dem u.a. Zuschüsse für Solarthermieanlagen, Holzpellet-heizungen oder Wärmepumpen gezahlt werden, um 19,5 Millionen Euro gekürzt und weitere 115 Millionen des Budgets unter Haushaltsvorbehalt gestellt.

Nach Beben und Gewaltausbrüchen in Chile: Kindernothilfe kümmert sich um traumatisierte Kinder

Kindernothilfe leistet Hilfe im erdbebenzerstörten Chile

SANTIAGO/DUISBURG. (Quelle: Kindernothilfe) © kindernothilfe© kindernothilfeNach dem Erdbeben in Chile kümmert sich die Kindernothilfe zusammen mit ihrer Partnerorganisation ANIDE in erster Linie um traumatisierte Kinder und Jugendliche. "Die Mädchen und Jungen haben viele schreckliche Erlebnisse zu verarbeiten.

Geburtshilfe für Nehberg-Krankenhaus

Frauenärzte unterstützen TARGET-Projekt in Äthiopien

DÜSSELDORF/HAMBURG. (Quelle: Target) Bild: Rüdiger Nehberg (r.) bei der Baubesprechung am Krankenhaus-Standort in Farasdage (Äthiopien). © Target-Nehberg.Bild: Rüdiger Nehberg (r.) bei der Baubesprechung am Krankenhaus-Standort in Farasdage (Äthiopien). © Target-Nehberg.Frauenärzte aus ganz Deutschland werden den Menschenrechtler und TARGET-Gründer Rüdiger Nehberg (74) bei dem Bau der „Geburtshilfe-Station Danakilwüste“ im Gebiet des Afar-Volkes im Nordosten Äthiopiens unterstützen. Das haben die Mediziner heute bei einem Kongress der Frauenärztlichen BundesAkademie in Düsseldorf beschlossen.

Weniger Schadstoffe in Obst und Gemüse

Bio ist immer noch sicherer, aber der Abstand zu konventioneller Ware wird geringer

BAIERBRUNN. (Quelle: Wort und Bild) Erfreuliche Ergebnisse von den Schadstoff-Testern: Die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gemüse werden deutlich weniger. "In etwa 43 Prozent der Proben haben wir keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden", bestätigt Dr. Gerd Fricke, Leiter der Abteilung Lebensmittel, Futtermittel und Bedarfsgegenstände beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), im Apothekenmagazin "BABY und Familie".

Was kostet die Welt?

WWF unterstreicht wirtschaftliche Bedeutung der Artenvielfalt / Internationaler Tag des Artenschutzes (3.3.2010)

BERLIN. (Quelle: WWF) © Cat Holloway / WWF-Canon© Cat Holloway / WWF-CanonLandwirtschaft, Fischerei, Tourismus, riesige Wirtschaftzweige sind auf eine intakte Natur angewiesen. Wissenschaftler schätzen, dass die Natur Jahr für Jahr ein Bruttosozialprodukt von 32 Billionen Dollar erwirtschaftet. „Angesichts dieser Dimensionen wird klar, dass es beim Schutz der biologischen Vielfalt nicht um Peanuts geht“, betont Günter Mitlacher vom WWF Deutschland.

Wattenmeerkonferenz im Bundestag

WWF fordert Verbesserungen für Sicherheit der Schifffahrt und in der Umweltbildung

BERLIN. (Quelle: WWF) Die bevorstehende Konferenz der Anrainerstaaten des Wattenmeeres am 17. und 18. März auf Sylt hat nicht nur Grund zum Feiern. Auch nach Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO sieht der WWF viele ungelöste Probleme.  Es drohe eine weitere Industrialisierung des Wattenmeeres durch Kohlekraftwerke, Ölförderung und übertriebenen Hafenausbau. Die Fischerei auf Muscheln und Krabben sei noch nicht naturverträglich. Das Risiko von großen Schiffsunfällen mit dem Austritt von Öl oder Chemikalien wachse.

Schulobstprogramm gestartet

EU-Initiative für gesunde Ernährung startet in Rheinland-Pfalz

MAINZ. (Quelle: RLP) © RLP© RLPDas Schulobstprogramm der Europäischen Union ist am Montag in der Pfalz gestartet. Kinder und Jugendliche an 250 Schulen in sechs Landkreisen und fünf kreisfreien Städten sollen damit zum Verzehr von Obst und Gemüse angeregt werden. Das sagte Landwirtschaftsminister Hendrik Hering am Montag bei der Auftaktveranstaltung in Rockenhausen.

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