Humanitäre Hilfe

Bistum Trier spendet für Flutopfer in Pakistan

50.000 Euro Soforthilfe – Spendenaufruf der Kirchen

TRIER/KOBLENZ/SAARBRÜCKEN . (Quelle: Bistum Trier) Aufräumarbeiten in Pakistan: © Aktion Deutschland hilftAufräumarbeiten in Pakistan: © Aktion Deutschland hilftDas Bistum Trier stellt 50.000 Euro Soforthilfe für die Flutopfer in Pakistan bereit. Das hat der Diözesanverwaltungsrat am 19. August beschlossen.

Anlässlich des „Tages der humanitären Hilfe“ am 19. August riefen auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, zur Hilfe für die Betroffenen auf

Caritas-Partner starten Hilfe nach Erdbeben

Große Schäden in entlegenen Bergregionen

FREIBURG. (Quelle: Caritas) Foto: Zerstörung in Jiegu © apFoto: Zerstörung in Jiegu © apNach dem schweren Erdbeben in Westchina mit mehreren Hundert Todesopfern und zehntausenden Verletzten und Vermissten hat das internationale Caritas-Netzwerk schnelle und unbürokratische Hilfe zugesagt. Mitarbeiter der chinesischen Partnerorganisation Jinde Charities bereiten die Entsendung eines Teams in das Katastrophengebiet vor, um die Schäden zu beurteilen und die Caritas-Hilfe zu koordinieren.

Circa 4.000 Hinrichtungen in China 2009

Ein Kommentar von Erika Steinbach

BERLIN. (Quelle: CDU/CSU) Foto: Hinrichtungen in China. © China Observer.Foto: Hinrichtungen in China. © China Observer.Anlässlich der fortgesetzten Weigerung Chinas, Zahlen von Hinrichtungen zu veröffentlichen, erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Erika Steinbach MdB:

Nach Angaben der sehr präzise recherchierenden Nichtregierungsorganisation Dui Hua wurden in China im vergangenen Jahr circa 4.000 Menschen hingerichtet. Amnesty International verzichtete auf die Veröffentlichung von Zahlen zur Vollstreckung der Todesstrafe im Jahr 2009, um ein falsches Bild über die Zahl tatsächlicher Hinrichtungen zu vermeiden.

Afghanistan: NATO-Statement gefährdet Patienten

KABUL/BERLIN. (Quelle: Ärzte ohne Grenzen) Keine Waffen im Gesundheitslager erlaubt. © Spencer Platt/Getty Images.Keine Waffen im Gesundheitslager erlaubt. © Spencer Platt/Getty Images.Die internationale humanitäre Hilfsorganisation ÄRZTE OHNE GRENZEN weist die Äußerung des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen aufs Schärfste zurück, wonach Nichtregierungsorganisationen die weiche Komponente militärischer Strategien darstellen sollten.

World Vision geschockt über Ermordung von fünf Mitarbeitern in Pakistan

FRIEDRICHSDORF / ISLAMABAD. (Quelle: World Vision) In Pakistan sind heute fünf Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation World Vision ermordet worden. Ersten Schilderungen zufolge attackierten bewaffnete Täter das World Vision-Büro im Mansehra Distrikt, 65 Kilometer nördlich von Islamabad. Sie zündeten offenbar zunächst Bomben oder Granaten und eröffneten dann das Feuer. Fünf pakistanische Mitarbeiter wurden getötet, sieben schwer verletzt, ein Kollege wird noch vermisst.

Haiti: Nach medizinischer Erstversorgung jetzt Allgemeinmedizin erforderlich

LEOGANE/PORT-AU-PRINCE/KÖLN. (Quelle: Malteser Hilfsdienst ) Die medizinische Versorgung muss verbessert werden. Foto: auswärtigesamtDie medizinische Versorgung muss verbessert werden. Foto: auswärtigesamt14 Tage nach dem verheerenden Erdbeben konzentrieren sich die Malteser in ihrer Gesundheitsstation in Leogane zusätzlich zur medizinischen Erstversorgung von Patienten immer mehr auf die Basisgesundheit der Menschen. Projektkoordinatorin Beate Maaß berichtet, dass das oberste Ziel nach wie vor der Auf- und Ausbau der medizinischen Infrastruktur sei.

Haiti: Unterstützung für Kinderklinik in Port-au-Prince

Diakonie Katastrophenhilfe bereitet einen weiteren Hilfsflug vor

STUTTGART. (Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe) Geduldig Haitische Kinder brauchen weiter dringend HilfeHaitische Kinder brauchen weiter dringend Hilfebuchstabiert der Junge seinen Namen: Kevine Scemoaes. Er soll am nächsten Tag operiert werden, erklärt die Krankenhausmanagerin Vanessa Carpenter den Besuchern von der Diakonie Katastrophenhilfe. Eigentlich ist das gar nicht Carpenters Job. Aber nach dem schweren Erdbeben in Haiti ist sie kurzerhand nach Port-au-Prince gekommen, um die glücklicherweise unbeschädigt gebliebene Klinik am Rande der Stadt zu unterstützen.

Haiti: Hilfsorganisation bemängeln Katastrophenmanagment

TRIER/HAITI. (Quelle: www.infotrier.de)

Über eine WDie Bevölkerung Haitis braucht dringend weitere medizinische VersorgungDie Bevölkerung Haitis braucht dringend weitere medizinische Versorgungoche ist seit dem katastrophalen Erdbeben auf Haiti vergangen und noch immer ist die Lage für einen Großteil der Bevölkerung existenzbedrohend.

Haiti: Kinder brauchen dringend Hilfe

TRIER/HAITI. (Quelle: www.infotrier.de) Eine Familie mit Kindern steht vor dem NichtsEine Familie mit Kindern steht vor dem NichtsNoch immer ist die Versorgung der betroffenen Menschen nach den Erdbeben auf Haiti mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Nach und nach entstehen Orte an denen die Hilfsgüter aus aller Welt ausgegeben werden. Mitarbeiter weltweiter Hilfsorganisationen versorgen die Verletzten, Obdachlosen und betroffenen Familien mit Nahrung, sauberem Trinkwasser und medizinischen Hilfsgütern. Dabei lassen sich Hilfsorganisationen wie Plan International Deutschland e.V.

Hilfsorganisationen geben Menschen in Haiti Hoffnung

TRIER/HAITI. (Quelle: www.infotrier.de) Viele Menschen in Haiti brauchen dringend HilfeViele Menschen in Haiti brauchen dringend HilfeImmer noch herrscht im Karibikstaat Haiti der Ausnahmezustand. Tausende Menschen sind verletzt, obdachlos und brauchen dringend medizinische Hilfe. Und stündlich steigen die Opferzahlen.

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