AKW Stade

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Kommentar von Jochen Stay: Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) RWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deRWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deZur geplanten Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A mit Hilfe von Reststrommengen des AKW Stade erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Ein Kommentar von Jochen Stay: Schwarz-Gelb hat sich noch nicht festgelegt / Strommengenübertragung handeln Betreiber untereinander aus

HAMBURG/BERLIN. (Quelle: .ausgestrahlt) Zur Berichterstattung über einen angeblichen Beschluss der Bundesregierung, alle 17 Atomkraftwerke weiter zu betreiben und Strommengen auf die AKW Neckarwestheim und Biblis zu übertragen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Glückwunsch an die Redaktion von ‚Spiegel Online’! Ihr ist es gelungen, aus einer Mücke einen Nachrichten-Elefanten zu machen, den dann viele angebliche Fachleute aus Medien und Politik falsch verstanden haben. So wurde aus dem Elefanten schließlich in vielen Berichten eine Ente.

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

EIn Kommentar von .ausgestrahlt: Zur vorläufigen Rettung der süddeutschen Pannen-Meiler müssten sich Stromkonzerne gegenseitig unterstützen

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Tschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comTschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comZu der "Spiegel"-Meldung, Bundesregierung und Stromkonzerne hätten sich auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

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