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Die Mehrheit will wirklichen Ausstieg - Der Atomstreit in der Union ist die Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit

Ein Kommentar von Jochen Stay

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Bild: Joujou/PixelioBild: Joujou/PixelioZu aktuellen Diskussion in der CDU/CSU über die Atomenergie erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Kommentar von Jochen Stay: Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) RWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deRWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deZur geplanten Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A mit Hilfe von Reststrommengen des AKW Stade erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette

Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Die Anti-AKW-Bewegung macht mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Für den 24. April ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ zu einer 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel auf. Die Kette wird dabei auch quer durch Hamburg führen.

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Ein Kommentar von Jochen Stay: Schwarz-Gelb hat sich noch nicht festgelegt / Strommengenübertragung handeln Betreiber untereinander aus

HAMBURG/BERLIN. (Quelle: .ausgestrahlt) Zur Berichterstattung über einen angeblichen Beschluss der Bundesregierung, alle 17 Atomkraftwerke weiter zu betreiben und Strommengen auf die AKW Neckarwestheim und Biblis zu übertragen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Glückwunsch an die Redaktion von ‚Spiegel Online’! Ihr ist es gelungen, aus einer Mücke einen Nachrichten-Elefanten zu machen, den dann viele angebliche Fachleute aus Medien und Politik falsch verstanden haben. So wurde aus dem Elefanten schließlich in vielen Berichten eine Ente.

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

EIn Kommentar von .ausgestrahlt: Zur vorläufigen Rettung der süddeutschen Pannen-Meiler müssten sich Stromkonzerne gegenseitig unterstützen

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Tschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comTschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comZu der "Spiegel"-Meldung, Bundesregierung und Stromkonzerne hätten sich auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Atomkraftgegner sehen atompolitischen Streit in der Koalition als ersten Erfolg ihrer Proteste

Ein Kommentar von Jochen Stay: „Bundesregierung muss sich entscheiden zwischen Gewinn-Interessen der Stromkonzerne und Sicherheit der Bevölkerung“

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Bild: Daniel Bleyenberg/PixelioBild: Daniel Bleyenberg/PixelioZum Streit in der Regierungskoalition über die Atompolitik erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Die Uneinigkeit in der Bundesregierung über die zukünftige Atompolitik sehen wir als ersten Erfolg unserer Proteste der letzten Monate. Das macht uns Mut für die Auseinandersetzungen im Jahr 2010.

Anti-Atom-Proteste vor Kabinettsklausur in Meseberg

Atomkraftgegner: "Wer Sicherheit ernst nimmt, muss alle AKW stilllegen"

MESEBERG. (Quelle: .ausgestrahlt) Mit Anti-Atom-Fahnen, Transparenten und Trillerpfeifen haben etwa 30 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner die Mitglieder der Bundesregierung im brandenburgischen Meseberg empfangen. Anlass sind Vorentscheidungen zum Energiekonzept, die dort während der Kabinettsklausur getroffen werden sollen.

Die Atomkraftgegner wiesen darauf hin, dass derzeit kein einziges der 17 AKW in Deutschland dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik entspricht. "Atom-Risiko ausschalten!" und "AKWs abschalten!" forderten sie daher auf ihren Transparenten.

Schwedens Regierung hält Super-GAU in Krümmel oder Brunsbüttel für möglich

Ein Kommentar: Kontroverse über Haftungserklärung von Vattenfall-Chef Josefsson offenbart Risiken der Atomkraftwerke / Atomkraftgegner fordern Röttgen zur Offenlegung aller Haftungsverpflichtungen auf

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Vattenfall-Chef Lars G. Josefsson steht vor dem Aus, weil er im letzten Sommer eine Erklärung unterzeichnet hat, die den staatlichen schwedischen Konzern für die Folgen von Störfällen in den deutschen Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel haftbar macht. Damit ginge der gesamte Stromriese in die Pleite, wenn es in den Pannenmeilern an der Elbe zu einer Reaktorkatastrophe kommt.

Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Wer den Atom-Konflikt befrieden will, muss AKW abschalten“

Kommentar - Atomkraftgegner fassungslos über Röttgens Positionen zum Atommüll-Problem

BERLIN. (Quelle: .ausgestrahlt) Bild: Dirk Schmidt/Pixelio: AKW BiblisBild: Dirk Schmidt/Pixelio: AKW BiblisZu den Äußerungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in der morgigen Ausgabe der „Zeit“ zur Atompolitik erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Gorleben: Druckabfall im Castor-Behälter

Atomkraftgegner: „Betreiber versuchen Öffentlichkeit zu täuschen“ / Störung ist kein Einzelfall / Fachleute streiten über „systembedingten Fehler“

BERLIN. (Quelle: .ausgestrahlt) Nach Informationen von Atomkraftgegnern gab es in dem weiter defekten Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben entgegen der Darstellung der GNS einen Druckabfall. Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass einer der beiden Deckel undicht ist.

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