Ernährung
Weniger Schadstoffe in Obst und Gemüse
Bio ist immer noch sicherer, aber der Abstand zu konventioneller Ware wird geringer
BAIERBRUNN. (Quelle: Wort und Bild)
Erfreuliche Ergebnisse von den Schadstoff-Testern: Die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gemüse werden deutlich weniger. "In etwa 43 Prozent der Proben haben wir keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden", bestätigt Dr. Gerd Fricke, Leiter der Abteilung Lebensmittel, Futtermittel und Bedarfsgegenstände beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), im Apothekenmagazin "BABY und Familie".
Deutsche Brauereien treibt die Profitgier
Ein Kommentar
BURGAU. (Quelle: CIS OHG)
Die großen deutschen Brauereien schmieden wieder Entlassungspläne in großer Manier. Nicht etwa rote Zahlen spielen bei den Vorhaben eine Rolle, sondern die globale Gier und ausländische Investoren. Soziale Verantwortung oder das Bewusstsein um eine einzigartige Kultur des deutschen Biers bleiben dabei auf der Strecke.
Schulobstprogramm gestartet
EU-Initiative für gesunde Ernährung startet in Rheinland-Pfalz
MAINZ. (Quelle: RLP)
© RLPDas Schulobstprogramm der Europäischen Union ist am Montag in der Pfalz gestartet. Kinder und Jugendliche an 250 Schulen in sechs Landkreisen und fünf kreisfreien Städten sollen damit zum Verzehr von Obst und Gemüse angeregt werden. Das sagte Landwirtschaftsminister Hendrik Hering am Montag bei der Auftaktveranstaltung in Rockenhausen.
Gen-Kartoffel: EU-Kommission lässt "Amflora" zu
Kommentar von Martin Hofstetter
HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli, hat heute die Gen-Kartoffel „Amflora“ des BASF-Konzerns für den Anbau und für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen. Diese Entscheidung kommentiert Martin Hofstetter, Gentechnik-Experte von Greenpeace:
Deutschland sagt „Nein zu Gen-Pflanzen!“
500 Greenpeace-Aktivisten bilden Botschaft am Brandenburger Tor
BERLIN. (Quelle: Greenpeace) Ein riesiges Symbol-Bild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes „Nein“, das durch den Schriftzug „zu Gen-Pflanzen!“ ergänzt wird. D ie Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen.
Bleser: Land- und Forstwirtschaft sowohl Betroffene des Klimawandels als auch Teil der Lösung
Kommentar von Peter Bleser
BERLIN. (Quelle: CDU/CSU) Zur heutigen Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Thema "Landwirtschaft und Klimaschutz" erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB:
Siegeszug von Bio setzt sich fort
81% der Konsumenten sind bereit, für Bio-Produkte mehr Geld auszugeben
BERLIN. (Quelle: different GmbH)
© www.bio-siegel.deDie Bereitschaft der Konsumenten, Bio-Produkte zu kaufen, steigt in Deutschland weiter. Für viele Käufer steht dabei im Vordergrund, die Umwelt zu schonen und sich gesünder zu ernähren. Dies ergab eine repräsentative Studie der Berliner Strategieagentur diffferent. Für die Studie wurden über 1.000 Konsumenten online befragt sowie im Social Web entsprechende Onlineforen und Blogs ausgewertet.
Gen-Milch bei Nestlé und Milupa
Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen bundesweit Babymilch-Produkte
HAMBURG. (Quelle: Greenpeace)
Gen-Milch oder normale Milch? © GreenpeaceGegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: "Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter". Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.
Greenpeace: Neuer Gentechnik-Ratgeber „Milch für Kinder“
Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung
NÜRNBERG. (Quelle: Greenpeace)
© Greenpeace .Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber „Milch für Kinder“. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen.
Dow Live Earth Run for Water: Laufen für eine bessere Welt
Spektakulärer Großevent am 18.04.2010 in Berlin: Sechs-Kilometer-Lauf und attraktives Entertainmentprogramm
BERLIN. (Quelle: GraylingDeutschland) Der Dow Live Earth Run for Water wirbt mit dem größten Wasserevent aller Zeiten für sein Ziel: die Sicherung der weltweiten Wasserversorgung. Zentraler Bestandteil des Events ist ein Sechs-Kilometer-Lauf.
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