Umwelt
Immer mehr Umweltzonen verbessern die Luft
TRIER. (Quelle: www.infotrier.de)
©www.umwelt-plakette.deDie eingeführten Umweltzonen in immer mehr Städten führen zu einer immer besseren Luftqualität und jetzt erhöht auch die vom Bundestag beschlossene Verordnung zu Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen den Druck auf alle Städte, die sich noch nicht an die Umweltzonen angepasst haben.
Strom aus der Wüste darf nicht zum Feigenblatt für konservative Energiepolitik hierzulande werden
Ein Kommentar von Kerstin Andreae und Ingrid Nestle
BERLIN. (Quelle: Bündnis 90/Die Grünen)
Die Bundesregierung untersützt das Desertec-Projekt © spiegel.deZum Gespräch von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle mit Vertretern der Desertec-Initiative erklären Kerstin Andreae, Sprecherin für Wirtschaftspolitik, und Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:
BEE kritisiert Förderkürzung für Erneuerbare Wärme und fordert haushaltsunabhängiges Anreizprogramm
BERLIN. (Quelle: BEE) Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Kürzung von Fördermitteln für den Einbau Erneuerbarer Wärme-Technologie durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags scharf. Dieser hatte Ende vergangener Woche die Mittel für das Marktanreizprogramm, aus dem u.a. Zuschüsse für Solarthermieanlagen, Holzpellet-heizungen oder Wärmepumpen gezahlt werden, um 19,5 Millionen Euro gekürzt und weitere 115 Millionen des Budgets unter Haushaltsvorbehalt gestellt.
Bundesregierung mitschuldig an Völkerrechtsbrüchen in Westsahara
Ein Kommentar von Sevim Dagdelen
BERLIN. (Quelle: Fraktion Die Linke) "Die Bundesregierung trägt Mitverantwortung dafür, dass Marokko seit Jahren die fischreichen Fanggründe vor Westsahara im Rahmen eines Fischereiabkommen mit der EU ungestraft ausplündert. Statt das Fischereiabkommen zu erneuern, muss die Bundesregierung das Völkerrecht achten. Beziehungen zwischen der EU und Marokko dürfen nicht dem Völkerrecht zuwider laufen ", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, anlässlich des EU-Marokko-Gipfels in Granada.
Klare Linie zu Kinderlärm
Kinderlärm zählt rechtlich zu typisch kindlichem Verhalten
MAINZ. (Quelle: RLP)
© RLPDer Bundesrat hat grundsätzlich und einmütig dem rheinland-pfälzischen Anliegen zugestimmt, dass Kinderlärm rechtlich als typisches Verhalten beim Spielen, Rennen und Raufen von Kindern akzeptiert wird. Allerdings konnten sich die unionsgeführten Länder nicht darauf einigen, was konkret im Bundesrecht zu verbessern ist und haben sich auf eine Prüfbitte an die Bundesregierung beschränkt.
Klimamobil in Trier
Mit dem Klimamobil können Kinder Klimaphänomene erforschen und verstehen
TRIER. (Quelle: LA 21)
© www.heise.deMit einer Fortbildung für LehrerInnen und vier Workshops für die SchülerInnen der 3. bis 5. Klasse gastiert das Projekt "Klimamobil" vom 23. bis 25. März in Trier. Wie entstehen Hurrikans, warum gibt es Wüsten, was ist CO2 und was hat es mit dem Klima zu tun? Das erforschen Kinder unter Anleitung der Experten des Klimamobil-Teams von Science Concepts.
Greenpeace Kommentar zum Genfer Autosalon
HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Den Genfer Autosalon kommentiert Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace:
Wattenmeerkonferenz im Bundestag
WWF fordert Verbesserungen für Sicherheit der Schifffahrt und in der Umweltbildung
BERLIN. (Quelle: WWF) Die bevorstehende Konferenz der Anrainerstaaten des Wattenmeeres am 17. und 18. März auf Sylt hat nicht nur Grund zum Feiern. Auch nach Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO sieht der WWF viele ungelöste Probleme. Es drohe eine weitere Industrialisierung des Wattenmeeres durch Kohlekraftwerke, Ölförderung und übertriebenen Hafenausbau. Die Fischerei auf Muscheln und Krabben sei noch nicht naturverträglich. Das Risiko von großen Schiffsunfällen mit dem Austritt von Öl oder Chemikalien wachse.
Europa-2020-Strategie ist wichtiger Beitrag für gemeinsame europäische Energiepolitik
Ein Kommentar von Thomas Bareiß
BERLIN. (Quelle: CDU/CSU) Anlässlich der heute von der EU-Kommission vorgestellten Wirtschafts- und Wachstumsstrategie "Europa 2020" erklärt der Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Bareiß MdB:
Gen-Kartoffel: EU-Kommission lässt "Amflora" zu
Kommentar von Martin Hofstetter
HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli, hat heute die Gen-Kartoffel „Amflora“ des BASF-Konzerns für den Anbau und für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen. Diese Entscheidung kommentiert Martin Hofstetter, Gentechnik-Experte von Greenpeace:
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